und Deutschland – Vergangenheit und Zukunft

Kultur

Eröffnung von MÄRCHENLAND

MÄRCHENLAND – Europäisches Zentrum für Märchenkultur

Eröffnung von MÄRCHENLAND – Europäisches Zentrum für Märchenkultur im Europa-Park am 14. Mai 2018

 

Europäisches Zentrum für Märchenkultur

 

Am 14. Mai 2018 wurde im Europa-Park in Rust feierlich die Eröffnung, des von Silke Fischer, Monika Panse und Miriam Mack neu gegründeten MÄRCHENLAND – Europäischen Zentrums für Märchenkultur e.V. in Deutschlands größtem Freizeitpark verkündet. Miriam Mack, die Ehefrau des geschäftsführenden Gesellschafters des Europa-Park Michael Mack, ist 1. Vorstandsvorsitzende des Vereins.

 

 

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Märchen und Demenz

MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur 

Fortbildung zum Märchenerzähler für Demenzerkrankte in der Akademie der Künste

„Es war einmal…“ Diesen Märchenanfang kennt jedes Kind – und deshalb beginnt auch Marlies Ludwig mit diesen Worten ihre wöchentlichen Erzählstunden vor Demenzerkrankten. Die Schauspielerin ist professionelle Demenzerzählerin und Teil des seit Dezember laufenden Projekts ‚Märchen und Demenz‘, das MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse im Rahmen des Präventionsgesetzes in drei Pflegeeinrichtungen der Korian Gruppe im Haus Fronmüller/Fürth, der Seniorenresidenz am Erlenfeld/Erlangen und im Haus Phönix am Roggenberg/Lichtenau durchführt.

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Gelungene Premiere – NDR-Produktion überzeugt in Berlin

 

Der Ministerpräsident       
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

 

 

 

Am Freitag, den 17. November 2017, feierte die NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in den Berliner Ministergärten Publikumspremiere. Entstanden ist die Dokumentation im Rahmen der Reportagereihe nordstory, die jeden Freitag um 20:15 Uhr bemerkens- und liebenswerte Geschichten aus dem Norden erzählt. Die einstündige Dokumen-tation begleitet den Wahl-Mecklenburger Peter von Oertzen, der nach der deutschen Wiedervereinigung das frühere Anwesen seiner Familie in Roggow an der mecklenburgischen Ostseeküste erworben und renoviert hat.

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V. Internationaler Literaturwettbewerb: „Jugend schreibt Gedichte“

 

 

 

 

Berlin. Es gingt um die Gleichberechtigung, Liebe, Freundschaft und Toleranz: 141 Kinder und Jugendliche aus Polen, Deutschland und Luxemburg haben dieses Jahr eigene Gedichten oder Übersetzungen ihrer Lieblingsverse bei „Jugend schreibt Gedichte“ eingereicht. Celina Muza, Initiatorin des Literaturwettbewerbs, der zur Stärkung des deutsch-polnischen Austausch nun bereits zum fünften Mal veranstaltet wurde, freute sich über die poetische Sensibilität der diesjährigen Arbeiten: „Wir waren überrascht, wie professionell die Schüler mit Rhythmus und Sprachmelodik umgehen, aber auch über ihren hintergründigen Witz.“ Schon die jüngsten Teilnehmer, wie die 9-jährige Klara K. aus Köln, zeigten großes Dichtertalent: Sie hatte ein charmantes, lebensnahes Gedicht über ihren Hund Jaga eingereicht und dafür eine „Lobende Erwähnung“ erhalten.

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V. Internationaler Literaturwettbewerb – Entscheidung der Jury

V. Internationaler Literaturwettbewerb „Jugend schreibt Gedichte“

Berlin 2017 – Entscheidung der Jury

Liebe Kinder, verehrte Jugendliche,

wir danken Euch ganz herzlich für Eure Teilnahme an unserem Literaturwettbewerb. In diesem Jahr haben wir Anmeldungen von 141 Schülern aus Deutschland, Polen und Luxemburg erhalten. Die Jurysitzungen waren voller Emotionen und Rührung, ehrlichen Lachens und ernsthafte Reflexion. Wir freuen uns sehr, dass Ihr Euch für unseren Wettbewerb interessiert. Wir danken Euren Lehrer_innen und Betreuer_innen für ihr Engagement und ihre Motivation. Schon heute möchten wir Euch dazu einladen, an der VI. Auflage unseres Wettbewerbs „Jugend schreibt Gedichte 2018“ teilzunehmen.
Und das sind die Preisträger unseres diesjährigen Wettbewerbs:

Kategorie Ia:
eigenes Gedicht in polnischer Sprache, Jugendliche außerhalb Polens, bis 14 Jahre

  1. Platz

Aleksandra Wolszczak, 12, Luxemburg, „Świnka i pingwinek” („Das Schweinchen und der kleine Pinguin”)

Unter dem leichten und amüsanten Mäntelchen kindlicher Fantasie und Humors vermittelt die Autorin einen tieferen Sinn bezüglich aktueller gesellschaftlicher Probleme. Das in klassischer Form einer gereimten Fabel geschriebene Gedicht enthält eine seriöse Botschaft bezüglich der Toleranz, Freundschaft und Gleichheit als positiven Werten in der heutigen Welt.

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Georg Dehio-Kulturpreis 2017

Der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierte und vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam vergebene Georg Dehio-Preis zeichnet Persönlichkeiten und Initiativen aus, die sich in vorbildlicher Weise mit den Traditionen und Interferenzen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa auseinandersetzen. Der Preis wird im jährlichen Wechsel als Kultur- oder Buchpreis ausgelobt.

Mit dem Georg Dehio-Kulturpreis würdigt das Deutsche Kulturforum östliches Europa besondere Leistungen in der Erforschung, Bewahrung und Präsentation von Zeugnissen des gemeinsamen kulturellen Erbes in jenen Regionen des östlichen Europa, in denen im Laufe der Geschichte auch Deutsche gelebt haben, sowie herausragendes Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog.

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Multiple Kunst – Multiple Arts

                Multiple Kunst – Multiple Arts
                von vor 50 Jahren – of fifty years ago
                und seit 50 Jahren – and within the last 50 years
                Bill Copley’s legendäre sechs Mappen S.M.S. von 1968
                Edition Multiplication Berlin 1962-1968
                Edition Ruine der Künste Berlin 1985 – 2017

 

 

S.M.S. 1968
Richard Artschwager-Ed Bereal-Diter Rot-Betty Dodson-Ronaldo Ferri-Toby Mussmann-Adrian Nutbeam-Claes Oldenburg-Mischa Petrow-Jean Reavey-Paul Steiner-Bernard Venet-John Giorno-Congo-William Anthony-Nall Batterton-   Edward Fitzgerald-Neil Jenny-Angus MacLisa-Bruce Nauman-Mel Ramos-Robert  Rohm-William Schwedler-Diane Wakowski-Yoko Ono-The Barber‘ Shop-On Kawara-Paul Bergtold-Princess Winifred-Hollis Frampton-Lil Picard-Roy Lichtenstein-Rotella-Robert Watts-John Cage-Arman Fernandez-Robert Stanley-LaMonte Young und Marian Zazeela-John Battan-Dick Higgins-Man Ray-Ronnie Landfield-Roland Penrose-Hannah Weiner-Aftograf-Enrico Baj-Joseph Kosuth-H.C. Westerman-Terry Riley-Marcel Duchamp-Ray Johnson-Alain Jacquet-Nicolas Calas-Meret Oppenheim-Lee Lozano-Bruce Connor-Bernard Pfriem-Clovis Trouille- Marcia Herscovitz-James Lee Byars-Christo-Walter de Maria-Richard Hamilton-Su Braden-Julien Levy-Kasper König-Sol Mednick-Irving Petlin-Nancy Reitkopf

EDITION
RUINE DER KÜNSTE BERLIN
1985 – 2017

Timo Kahlen-Alfonso Hüppi-Wolfgang Laib-Wojchiech Bruszewski-Milan Knizak-Yin Xiuzhen… + Veronika Radulovic
alle 250 videotapes von Wolf Kahlen, alle NetArt-Stücke Timo Kahlen, Wolf Kahlen, 365 Zeit-An-Sagen, 200 Mal NeuAuflegen, alle Bucheditionen und Kataloge

Eröffnung/opening 
Sonntag 3. September 2017 
12 –18 h
bis Sonntag, den 14. Januar 2018
jeden Sonntag 12-18 h Eintritt frei

 
 

Ruine der Künste Berlin
Hittorfstr. 5
D- 14195 Berlin-Dahlem
U3 Thielplatz / Freie Universität
www.wolf-kahlen.net

Barther Kinderfest und Darßer Tonnenabschlagen als nationales Kulturgut anerkannt

Der Ministerpräsident
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

 

 

 

Im Rahmen einer Feierstunde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern wurden am Montag, den 29. Mai 2017, Vertreterinnen und Vertretern des Brauchtums und des Traditionshandwerks durch die Deutsche UNESCO-Kommission Urkunden zur Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes überreicht. Darunter auch das Barther Kinderfest und das Tonnenabschlagen auf dem Darß. Neben den Neueinträgen aus Mecklenburg-Vorpommern wurden in Anwesenheit der Staatsministerin für Kultur im Bundes-kanzleramt Monika Grütters weitere 34 Traditionen vom deutschen Hebammenwesen, über die Porzellanmalerei bis zum Posaunenspiel mit dem begehrten Eintrag ausgezeichnet.

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Gruß vom OsterKater

MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur

Katergedicht
Berlin, April 2017

Gruß vom OsterKater …

Und wieder nähern sich die Ostertage –
was kommt ins Nest? Das ist die Frage!
Wer kümmert sich um Deko, Einkauf, Färberei?
Trübt etwa Regen die Suche nach dem Ei?

Als Kater bleibe ich da ganz entspannt,
mach’s mir gemütlich hier im leeren Märchenland.
Viel Arbeit ist im April bereits geschafft,
doch was nun vor uns liegt, ist wahrlich märchenhaft:

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Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Am 22. Februar 2017 in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin fand der Auftakt des Festspielsommers 2017, statt. Der Gast des Abends war der Schlagzeuger und Preisträger in Residence 2017 Alexej Gerassimez.

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den größten Klassikfestivals in Deutschlands. Mehr als 130 Konzerte im gesamten Land locken von Juni bis September nach Mecklenburg-Vorpommern. Der Festspielfrühling Rügen im März sowie in den Wintermonaten die Advents- und Neujahrkonzerte sind weitere attraktive Elemente des Festspieljahrs. Mehr als 88.000 Klassikfans erleben in jedem Jahr junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler ebenso wie die großen Stars der klassischen Musikszene.

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