versus POLEN

und Deutschland – Vergangenheit und Zukunft

SZYMBORSKA

Der VereinPOLin Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V.präsentiert:

#SZYMBORSKA 

31. Januar 2023, 20.00 Uhr

Ort: Jazzclub Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin
Veranstalter: POLin Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V. 
Spenden: 10,00 EUR / 5,00 EUR
Anmeldungen: info@pol-in.eu

Anlässlich des 100. Geburtstages der polnischen Lyrikerin Wisława Szymborska präsentieren Celina Muza, Alix Dudel und Michaela von Pilsach eine Hommage an die großartige Dichterin und Literaturnobelpreisträgerin (1996). 

Szymborskas Gedichte gehören in Polen zur Nationalliteratur und wurden durch die Übersetzungen von Karl Dedecius auch im deutschsprachigen Raum bekannt. 

Alltägliche Begebenheiten betrachtet sie immer wieder aus ungewöhnlichen Perspektiven, mit leichter Hand nähert sie sich philosophischen Fragen und stellt erstaunliche Bezüge her, die das Eigene mit der Welt verbinden. Scheinbar mühelos greift sie mit zarter Ironie zutiefst menschliche Themen auf und überrascht die Leser:innen immer wieder aufs Neue.

„Die Dramaturgie des Abends lässt die Dichterin lebendig werden, gerade auch durch fein dosierte polnische Original-Texte, die die Dichterin selbst auf keinen Fall übersetzt wissen wollte. Szymborskas humoristische Seite kommt ebenso zur Geltung wie ihre tiefe philosophische Sicht auf manch banal erscheinendes Szenario.“

Rezitation & Gesang: Alix Dudel, Celina Muza
Cello: Michaela von Pilsach
Übersetzungen: Karl Dedecius, Andreas Visser

Alix Dudel, Sängerin, Schauspielerin und Sprecherin, deutschlandweit unterwegs mit Chanson- und musikalisch-literarischen Programmen (Kaléko, Brecht, Kreisler, Kändler, Knef) in unterschiedlicher Begleitung (klassische Gitarre, Piano oder Band), will mit diesem Abend ein neues Licht auf Wisława Szymborska werfen, deren zauberhafte und zeitlose Gedichte eindeutig mehr Beachtung verdienen.

Celina Muza, Schauspielerin, Komponistin und Sängerin aus Polen, dem Publikum in Berlin bestens bekannt durch ihre Projekte mit polnischen Künstler:innen, die u.a. gesungene Poesie aus Polen präsentieren, und ihre eigenen Chanson-Abende (Kaléko, Dietrich, Brecht, Ginczanka) ist unentbehrliche Stimme, Interpretin und Erzählerin, die auf authentische Art den Bezug herstellt zu polnischer Wirklichkeit.

Michaela von Pilsach, Cellistin und Malerin aus Hannover, wird mit Klängen und fein abgestimmten Musik-Fragmenten die Atmosphäre entstehen lassen, in der die Worte von Wisława Szymborska sich entfalten können.

Die Veranstaltung wird gezeigt im Rahmen des Projektes: #SZYMBORSKA – ein Projekt zum 100. Geburtstag der Literaturnobelpreisträgerin Wisława Szymborska. 
Das Projekt wird gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Sanddorf Stiftung.

„Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“ / Bayern

„Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“ – Präventionsmaßnahme für stationäre Pflegeeinrichtungen in Bayern

 

 

Es war einmal … und geht noch weiter! Bei der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz gehen die Pflegekassen der AOK Bayern, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau innovative Wege. Zusammen mit MÄRCHENLAND führen sie im dritten Jahr die Präventionsmaßnahme „Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“ durch. Ab sofort können sich stationäre Pflegeeinrichtungen anmelden. Von der Präventionsmaßnahme profitieren nicht nur dementiell erkrankte Menschen, sondern auch deren Pflege- und Betreuungskräfte werden entlastet. Das bestätigt die jüngste Evaluation der Maßnahme.  

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„Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“

„ES WAR EINMAL …  MÄRCHEN UND DEMENZ“ FREIE PLÄTZE FÜR PFLEGEEINRICHTUNGEN IN HAMBURG

Bei der Pflege von Menschen mit Demenz geht Die Schwenninger Krankenkasse neue Wege. Zusammen mit MÄRCHENLAND führt sie 2020 die Gesundheitsmaßnahme „Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“ in Hamburg durch. Dafür können sich ab sofort stationäre Pflegeeinrichtungen anmelden.

Professionelles und regelmäßiges Erzählen klassischer Märchen aktiviert das Langzeitgedächtnis von Menschen mit Demenz. Das hat positiven Einfluss auf deren Stimmung und Wohlbefinden. „Viele unruhige Bewohner werden ruhiger, schlafen sogar ein. Stille Bewohner beteiligen sich, kommen etwas aus sich heraus“, berichtete eine Pflegekraft, die 2019 als Teilnehmerin dabei war. Davon sind nicht nur die demen-tiell erkrankten Menschen begeistert, sondern auch die Mitarbeiter*innen der Pflegeeinrichtungen werden entlastet.

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Märchen und Demenz

MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur 

Fortbildung zum Märchenerzähler für Demenzerkrankte in der Akademie der Künste

„Es war einmal…“ Diesen Märchenanfang kennt jedes Kind – und deshalb beginnt auch Marlies Ludwig mit diesen Worten ihre wöchentlichen Erzählstunden vor Demenzerkrankten. Die Schauspielerin ist professionelle Demenzerzählerin und Teil des seit Dezember laufenden Projekts ‚Märchen und Demenz‘, das MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse im Rahmen des Präventionsgesetzes in drei Pflegeeinrichtungen der Korian Gruppe im Haus Fronmüller/Fürth, der Seniorenresidenz am Erlenfeld/Erlangen und im Haus Phönix am Roggenberg/Lichtenau durchführt.

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Gelungene Premiere – NDR-Produktion überzeugt in Berlin

 

Der Ministerpräsident       
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

 

 

 

Am Freitag, den 17. November 2017, feierte die NDR-Produktion „Von der Ostsee in die Südsee: Der Urgroßonkel vom anderen Ende der Welt“ in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in den Berliner Ministergärten Publikumspremiere. Entstanden ist die Dokumentation im Rahmen der Reportagereihe nordstory, die jeden Freitag um 20:15 Uhr bemerkens- und liebenswerte Geschichten aus dem Norden erzählt. Die einstündige Dokumen-tation begleitet den Wahl-Mecklenburger Peter von Oertzen, der nach der deutschen Wiedervereinigung das frühere Anwesen seiner Familie in Roggow an der mecklenburgischen Ostseeküste erworben und renoviert hat.

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Georg Dehio-Kulturpreis 2017

Der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierte und vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam vergebene Georg Dehio-Preis zeichnet Persönlichkeiten und Initiativen aus, die sich in vorbildlicher Weise mit den Traditionen und Interferenzen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa auseinandersetzen. Der Preis wird im jährlichen Wechsel als Kultur- oder Buchpreis ausgelobt.

Mit dem Georg Dehio-Kulturpreis würdigt das Deutsche Kulturforum östliches Europa besondere Leistungen in der Erforschung, Bewahrung und Präsentation von Zeugnissen des gemeinsamen kulturellen Erbes in jenen Regionen des östlichen Europa, in denen im Laufe der Geschichte auch Deutsche gelebt haben, sowie herausragendes Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog.

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Barther Kinderfest und Darßer Tonnenabschlagen als nationales Kulturgut anerkannt

Der Ministerpräsident
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

 

 

 

Im Rahmen einer Feierstunde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern wurden am Montag, den 29. Mai 2017, Vertreterinnen und Vertretern des Brauchtums und des Traditionshandwerks durch die Deutsche UNESCO-Kommission Urkunden zur Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes überreicht. Darunter auch das Barther Kinderfest und das Tonnenabschlagen auf dem Darß. Neben den Neueinträgen aus Mecklenburg-Vorpommern wurden in Anwesenheit der Staatsministerin für Kultur im Bundes-kanzleramt Monika Grütters weitere 34 Traditionen vom deutschen Hebammenwesen, über die Porzellanmalerei bis zum Posaunenspiel mit dem begehrten Eintrag ausgezeichnet.

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Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Am 22. Februar 2017 in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin fand der Auftakt des Festspielsommers 2017, statt. Der Gast des Abends war der Schlagzeuger und Preisträger in Residence 2017 Alexej Gerassimez.

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den größten Klassikfestivals in Deutschlands. Mehr als 130 Konzerte im gesamten Land locken von Juni bis September nach Mecklenburg-Vorpommern. Der Festspielfrühling Rügen im März sowie in den Wintermonaten die Advents- und Neujahrkonzerte sind weitere attraktive Elemente des Festspieljahrs. Mehr als 88.000 Klassikfans erleben in jedem Jahr junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler ebenso wie die großen Stars der klassischen Musikszene.

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Tag der offenen Tür in der Landesvertretung

Der Ministerpräsident
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

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Mehr als 10.000 Besucher am Tag der offenen Tür in der Landesvertretung

Unter dem Motto „MV-Hier ist die Natur“ lud am 3. Oktober 2016 die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern zu einem Tag der offenen Tür ein. Rund um die Festmeile zum Tag der Deutschen Einheit hatten auch die anderen sechs Landesvertretungen „In den Ministergärten“ ihre Türen geöffnet. Mehr als 10.000 Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der Hauptstadt informierten sich in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern über deren Arbeit und entdeckten Naturerlebnisse von der Paddeltour bis zur Übernachtung im Wolfscamp. Viele der Gäste nutzen die Gelegenheit, und deckten sich an den zahlreichen Ständen bereits mit Prospekten für die Urlaubsplanung 2017 ein. Weiterlesen

Preisträger von Jugend musiziert 2016 überzeugen in Berlin

Der Ministerpräsident
Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund

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PreisträgerDie Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, und Michael Harig, Verbandsvorstand des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, zusammen mit den aufgetretenen Preis-trägerinnen und Preisträgern des Wettbewerbes „Jugend musiziert 2016“

 

Von Klassik bis Jazz-Pop reichte die beeindruckende künstlerische Bandbreite der Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, die am Dienstag, den 14. Juni 2016, zu einem Preisträgerkonzert „Jugend musiziert 2016“ in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern gekommen waren. Auf Einladung der Bevollmäch-tigten des Landes beim Bund Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, ihrem  Brandenburger Amtskollegen Staatssekretär Thomas Kralinski sowie dem Geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV), Dr. Michael Ermrich, spielten Preisträgerinnen und Preisträger aus den OSV-Staatsvertragsländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt Auszüge aus ihrem Repertoire. Weiterlesen

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